Archiv für den Monat Februar 2015

Frohen Weltradiotag!

Seit 2012 wird auf Betreiben der UNESCO – also der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur – jährlich am 13. Februar der „Welttag des Radios“ beziehungsweise der „World Radio Day“ begangen. Erinnert wird damit einerseits an die Gründung des – hierzulande reichlich unbekannten – United Nations Radio am 13. Februar 1946 sowie generell an die Geschichte und den Einfluss des Massenmediums Hörfunk. Andererseits soll dieser Ehrentag auf die nach wie vor große publizistische Bedeutung des Radios in der Gegenwart aufmerksam machen. In diesem Jahr steht die Beziehung zwischen Radio und Jugend, genauer: das Medium Radio „for youth, with youth, and by youth… in safety and security“,  im Mittelpunkt der offiziellen Betrachtungen.

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Neue Vielfalt in historischer Perspektive: Konferenz über Medienpluralität und -konkurrenz

Vom 15. bis 17. Januar fand in Hamburg die Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) statt. Unter dem Titel „Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive“ wurde unter anderem an den Start des kommerziellen, vulgo: privaten Rundfunks in der Bundesrepublik vor 30 Jahren erinnert und generell Fragen der quantitativen und qualitativen Vielfalt im Medienbereich erörtert. Als Gastgeber fungierte die zu Jahresbeginn umbenannte Forschungsstelle Mediengeschichte (bislang: Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland), einem Kooperationsprojekt des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung, der Universität Hamburg (Department Sprache Literatur Medien I) und des Norddeutschen Rundfunks. Im Rahmen der Tagung wurde mir der Nachwuchsförderpreis Kommunikationsgeschichte 2015 verliehen.

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