Archiv des Autors: Christoph Hilgert

Sendeschluss für „Lord Haw-Haw“

Vor 70 Jahren, am 30. April 1945 war Schluss. Im Hamburger Hotel „Vier Jahreszeiten“ wurde die letzte Ausgabe der speziell an britische Hörer gerichteten deutschen Propagandasendung „Germany Calling“ mit William Joyce aufgezeichnet und am Abend über die noch intakten Kurzwellen-Sendeanlagen des Reichssenders Hamburg ausgestrahlt.

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Measuring television’s social impact in the 1960s

Das Video der Keynote unserer Gastvortragenden, Christina von Hodenberg, zum Auftakt des „Entangled Media Histories“ Forums III in Hamburg (25.11.2014) ist nun via der Plattform Lecture2Go der Universität Hamburg online zugänglich: „Measuring television’s social impact: Transitional audiences in the era of limited choice“. Die Vorstellung der Referentin oblag mir.

Video „Measuring television’s social impact“ via lecture2go – click on the photograph!

The video of the keynote lecture of our guest Christina von Hodenberg opening the „Entangled Media Histories“ Forum III in Hamburg (25.11.2014) ist now online via Hamburg University’s Lecture2Go-platform: „Measuring television’s social impact: Transitional audiences in the era of limited choice“. She was introduced by me.

Frohen Weltradiotag!

Seit 2012 wird auf Betreiben der UNESCO – also der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur – jährlich am 13. Februar der „Welttag des Radios“ beziehungsweise der „World Radio Day“ begangen. Erinnert wird damit einerseits an die Gründung des – hierzulande reichlich unbekannten – United Nations Radio am 13. Februar 1946 sowie generell an die Geschichte und den Einfluss des Massenmediums Hörfunk. Andererseits soll dieser Ehrentag auf die nach wie vor große publizistische Bedeutung des Radios in der Gegenwart aufmerksam machen. In diesem Jahr steht die Beziehung zwischen Radio und Jugend, genauer: das Medium Radio „for youth, with youth, and by youth… in safety and security“,  im Mittelpunkt der offiziellen Betrachtungen.

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Neue Vielfalt in historischer Perspektive: Konferenz über Medienpluralität und -konkurrenz

Vom 15. bis 17. Januar fand in Hamburg die Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) statt. Unter dem Titel „Neue Vielfalt. Medienpluralität und -konkurrenz in historischer Perspektive“ wurde unter anderem an den Start des kommerziellen, vulgo: privaten Rundfunks in der Bundesrepublik vor 30 Jahren erinnert und generell Fragen der quantitativen und qualitativen Vielfalt im Medienbereich erörtert. Als Gastgeber fungierte die zu Jahresbeginn umbenannte Forschungsstelle Mediengeschichte (bislang: Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland), einem Kooperationsprojekt des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung, der Universität Hamburg (Department Sprache Literatur Medien I) und des Norddeutschen Rundfunks. Im Rahmen der Tagung wurde mir der Nachwuchsförderpreis Kommunikationsgeschichte 2015 verliehen.

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Nachwuchsförderpreis Kommunikationsgeschichte 2015

Am Freitag, 16.01.2015, wurde mir in Hamburg der „Nachwuchsförderpreis Kommunikationsgeschichte 2015“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) verliehen!

DGPuK Nachwuchspreis KG

Inmitten zweier Juroren (Christian Schwarzenegger (l.) und Thomas Birkner (r.).

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Kultur- und Mediengeschichte auf dem Historikertag 2014

Mein Querschnittbericht zu den „kultur- und mediengeschichtlichen Sektionen“ des 50. Deutschen Historikertags in Göttingen (23.-26.09.2014)  ist jetzt auf H-Soz-u-Kult erschienen; hier ist er einzusehen.